Hochtemperaturetiketten
Hochleistungsetiketten für heiße Prozesse
Von der Reflow-Linie bis zum Endprodukt – Etiketten, die durchhalten
Hochtemperaturetiketten werden eingesetzt, um Informationen oder Kennzeichnungen auf Produkten oder Materialien dauerhaft zu erhalten, die extremen Hitzeeinwirkungen standhalten müssen.
Sie bestehen aus hitzebeständigen Materialien wie speziellen Folien (Polyester, Polyimid) oder Metallen (Aluminium) und sind mit temperaturbeständigen Klebstoffen ausgestattet, um auch unter extremen Bedingungen wie in der Fertigung, Elektronik oder Automobilindustrie stabil zu bleiben. Sie dienen der Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Produkten, die hohen Temperaturen ausgesetzt sind, ohne ihre Lesbarkeit oder Haftkraft zu verlieren.
Vorteile:
- Etiketten für Temperaturen bis +350°C (Polyimid), Aluminiumfolien mit Hochtemperaturkleber bis +500°C
- Widerstandsfähig gegen Abrieb, Chemikalien und UV-Strahlung.
- Sicherstellen der Rückverfolgbarkeit auch unter extremen Bedingungen.
Einsatzgebiete von Hochtemperaturetiketten
- Fertigungsindustrie:
Kennzeichnung von Bauteilen in Produktionsprozessen, die hohe Temperaturen (z. B. in Öfen oder bei Schweißarbeiten) beinhalten. - Elektronik:
Etiketten auf Leiterplatten, die während des Lötens in Reflow- oder Wellenlötsystemen hohen Temperaturen standhalten müssen. - Automobilindustrie:
Beschriftung von Motoren, Auspuffanlagen oder Bremskomponenten, die extremen Bedingungen ausgesetzt sind. - Metallverarbeitung:
Markierung von Metallen und Legierungen während des Schmiedens, Gießens oder Härtens. - Luft- und Raumfahrt:
Kennzeichnung von Bauteilen, die in Triebwerken oder an Hitzeschutzsystemen verwendet werden.